Mittwoch, 3. Februar 2016

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein

Heute und in nächster Zeit mal ein etwas anderer Post. Bald beginnt ja die Fastenzeit und für Dieses Jahr hat Gott mir, nachdem ich die letzten Jahre immer Gottesferne gefastet sprich täglich Bibel gelesen habe, aufs Herz gelegt 40 Tage lang nur Wasser zu mir zu nehmen.

Ich habe versucht mich darüber zu informieren, wie ich das am "sinnvollsten" gestalte und rauszufinden, ob das überhaupt möglich ist (Ich meine, es muss möglich sein: Mose tat es, Jesus tat es - dann muss ich es auch tun können!). Dabei bin ich auf einige amerikanische Youtuber gestoßen, die mich sehr ermutigt haben.
Leider konnte ich in Deutschland kein Zeugnis finden, dass mir zur Ermutigung dienen könnte.
Da kommt mein Blog ins Spiel. Ich dachte, da bisher niemand dokumentiert zu haben scheint, dass er fastet (vielleicht wegen Matthäus 6,17-18?!), werde ich das tun.
Allerdings weder um Mitleid zu erregen, noch Um Beifall zu bekommen, sondern um
1. Gott die Ehre zu geben, dass er mich da durch trägt
2. Als Zeugnis, denn ich bin überzeugt, Gott wird krasse Dinge tun während dieser Zeit
Und 3. Leute zu ermutigen auch zu fasten und zu zeigen, dass es mit Gottes Hilfe möglich ist.
Ich hege den Plan dieses Fastens schon geraume Zeit, es ist kein spontaner Entschluss, dennoch jetzt, da es bald losgeht und einige Menschen, bspw. meine Mama ernsthafte Bedenken äußerten, bekam ich ein wenig "Muffensausen";) Mir haben die Zeugnisse auf YouTube (Vor allem das von Ashley) sehr geholfen mein Vertrauen da einfach vollständig auf Gott zu legen und sie haben mir vor allem ins Bewusstsein gerufen, dass Gott mich zu diesem Fasten berufen hat und aufgrund der Tatsache, dass das so ist, weiß ich auch, dass er mir da durch helfen wird.
Icb beginne das Fasten zwar erst nächste Woche,  dennoch möchte ich schon jetzt kurz etwas dazu erzählen.
Gott gab mir Anfang der Woche den Impuls schonmal vorbereitend auf Zucker zu verzichten und so hab ich schon seit 3 Tagen keinen Zucker zu mir genommen.
Das ist ziemlich krass, denn ich habe das bereits am ersten Tag gemerkt. Mir hat dieser Zuckerentzug ernsthaft Probleme bereitet und so bin ich Gott jetzt schon unheimlich dankbar,  dass er mich auf diese Art vorbereitet. Denn,wenn ich bedenke, wie ich mich gefühlt hätte, wenn ich von null auf hundert begonnen hätte zu fasten, da bin ich doch jetzt sehr froh, dass ich einen Teil des Entzugs schon hinter mir habe.
Eigentlich bin ich allerdings kein Typ für "partielles Fasten". Ich verzichte entweder auf alles oder auf nichts, so dass ich mir eigentlich keine großen Hoffnungen gemacht habe, dass ich das mit dem Zucker auch nur einen Tag durchhalte.
Aber ich merke jetzt schon, Gott ist bei mir und das macht mich echt gespannt auf die Fastenzeit!
Nunja. Soviel erstmal zur Einleitung. Wenns los geht mehr;)

Danke Vater für deine Ermutigung und deinen Beistand! Danke, dass durch dich Alles möglich ist!
AMEN.

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