Dienstag, 17. Oktober 2017

Bibel lesen im Alltag

Heute mal ein kurzer Post, für alle, die zu wenig Zeit zum Bibellesen haben:

Es gibt so Momente, da surfe ich nur aus Dummdideldei im Internet. Ich habe ursprünglich irgendwas nachgeschaut und dann führt eins zum anderen und ich bin mitten im Internetstrudel. Vielleicht geht es dem einen oder anderen ja auch so?! Neuerdings merke ich genau, wann dieser Punkt erreicht ist und dass das der Punkt ist, wo ich anfange mein Gehirn mit sinnlosen Pseudoinformationen zuzumüllen. UND das ist der beste Zeitpunkt zum Bibellesen!
Denn, wenn schon was rein ins Gehirn, dann doch etwas Gutes :)



Es ist übrigens in der Tat erstaunlich, wie oft am Tag ich seither dazu komme, Bibel zu lesen:)

Danke Vater für diesen Impuls!
AMEN

NACHTRAG: Bibellesen ist für mich, wenn ich es eine Weile nicht getan habe, ein absoluter Gehorsamsschritt. Oft spricht Gottes Wort eine ganze Weile nicht zu mir. Nicht, weil Gott nicht zu mir sprechen würde. Ich glaube, es liegt daran, dass ich schnell "verlerne" ihn zu hören, aber wenn ich diszipliniert bin und dran bleibe und wirklich Tag für Tag ein paar Kapitel lese, dann kommt irgendwann der Punkt, wo ich mich wieder mitten in Gottes Gegenwart befinde. Wo ich vor Antworten, die er mir gibt, kaum Luft holen kann und er mir eine Offenbarung nach der anderen schenkt: über ihn, über mich, über die Welt... Und dann verändern sich die Dinge, ich verändere mich und merke, wie ich ihm immer näher komme... Und das alles nur durch diesen kleinen Akt des Gehorsams. Ich ermutige euch also: Findet diesen Moment im Alltag und nutzt ihn! GOTT ist es wert:)

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