Samstag, 12. Mai 2018

Jesus - Freibrief zum Sündigen?

Ist das Opfer Jesu ein Freibrief zum Sündigen?
Diese Frage wollte ich heute mal behandeln. Aber weil es langweilig ist, immer nur meine eigenen Gedanken kreisen zu hören, hab ich zu dieser Frage mal eine WhatsApp Umfrage gestartet und die Antworten fand ich recht interessant. Auf die verschiedenen Argumentationen werde ich im Verlauf des Posts eingehen.
Das Fazit nehme ich schonmal vorweg:
Ausnahmslos alle haben mit NEIN geantwortet, die meisten meinten aber nach näherem Nachfragen eigentlich Ja - so zumindest meine Interpretation;)
Meine eigene Antwort auf diese Frage ist:
JA, es ist ein Freibrief. Denn Jesus hat für JEDE meiner Sünden bezahlt: vergangene, gegenwärtige, zukünftige, unabsichtliche, absichtliche, große, kleine.... etc.
Es gibt keine einzige Sünde, für die er keine Vergebung erwirkt hat.

Was ist mit der unverzeihlichen Sünde, der Lästerung des Heiligen Geistes?
- Gern gehe ich darauf ein andermal ein, für hier reicht mir zu sagen: Das ist keine Sünde von neugeborenen Christen, sondern eine von Ungläubigen - da die noch unter dem Gesetz sind, haben sie den Freibrief nicht!

Aber warum führt nun dieser Freibrief trotzdem nicht dazu, dass Christen mordende, fremdgehende Lügner sind? Weil diese Rechnung natürlich ohne den heiligen Geist und das neue Herz, das wir bekommen haben, nicht aufgeht.

Und ich werde euch ein neues Herz geben und einen neuen Geist in euer Inneres geben; und ich werde das steinerne Herz aus eurem Fleische wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. Und ich werde meinen Geist in euer Inneres geben; und ich werde machen, daß ihr in meinen Satzungen wandelt und meine Rechte bewahret und tut.
Hesekiel 36:26‭-‬27 ELB

Also JA, wir KÖNNEN jetzt jede Sünde begehen, die wir wollen und es gibt keine Strafe für uns, denn es gibt KEINE Verurteilung mehr für die, die in Christus sind (Römer 8), jedoch WOLLEN wir das nicht. Denn Gott hat uns ein neues, ihm zugewandtes, für ihn offenes Herz geschenkt. Und noch dazu hat er uns seinen Geist gegeben. Gott lebt jetzt in uns. Wir sind heilig, wir gehören zu ihm. Wir sind gerecht. Und zwar nicht, weil wir das tatsächlich sind, sondern weil uns diese Prädikate durch Jesus Christus verliehen wurden.
Aber dass wir es nicht wollen heißt auch wirklich, dass wir es nicht wollen. Das heißt, wenn Du gern lügst und es prinzipiell nur nicht tust, weil "Du sollst nicht lügen" eines der Zehn Gebote ist - dann ist das nicht Gottes Geist, der wirkt, sondern dein Ego, dass sich vor Gott gern damit rühmen möchte, dass es nicht lügt!
Das Herz ist der Sitz unserer Gefühle. Wenn Gott das neu gemacht hat, heißt das, er hat auch unsere Gefühle verändert.
Ein Beispiel: Ich hab früher echt gerne Pornos geguckt und fand das auch nach meiner Bekehrung noch völlig ok, also gefühlsmäßig, obgleich ich prinzipiell dachte, das ist als Christ vielleicht eher unangebracht.
Jedoch allein das "Prinzipiell nicht dürfen" hat mich nicht davon abgehalten Pornos zu gucken.
Aber dann hat Gott mein Herz an diesem Punkt erneuert und mittlerweile widern mich Pornos einfach an. Nicht, weil ich Sex doof finde und auch nicht weil ich finde, Sex darf nur im Geheimen in den eigenen 4 Wänden stattfinden, sondern weil dies ganze Bussiness einfach total krank ist und weil ich es schrecklich finde, wenn Frauen wie Fleisch behandelt werden bzw ihren eigenen Wert nicht kennen und sich so verkaufen.
Alles mich anstrengen und Gott gefallen wollen hat also nichts gebracht, Gott musste mein Herz verändern und dann geht alles wie von selbst.
(Falls Du GERNE Pornos schaust, lass Dich von mir nicht abhalten - Es ist niemandem geholfen, wenn Du versuchst keine zu schauen, weil Du denkst es ist falsch und Dich jedes mal schuldig fühlst, wenn Du es doch tust. Schau auf Jesus und dass Du durch ihn gerecht bist, egal, was Du tust!)

Es gab in meiner Umfrage auch einen schönen Vergleich mit der Ehe:
Die Ehe sei ja auch kein Freifahrtschein dafür sich gehen zu lassen, sondern man versuche sich für den Partner nicht gehen zu lassen.
Ich finde, die Ehe ist ein wunderbarer Vergleich und möchte mal verschiedene Punkte in Bezug auf die Fragestellung beleuchten:

1. Man geht eine Ehe nicht mit der Motivation ein sich hinterher gehen zu lassen. Man heiratet jemanden, zumindest im Westen, weil man ihn liebt oder um es aufs Wesentliche herunterzubrechen: weil man seinen eigenen Vorteil darin sieht. (Diese Aussage gibt bestimmt Ärger, aber das Anerkennen dieser Tatsache verhindert, glaube ich, weit mehr Eheprobleme als das geheuchelte "Man will den anderen völlig selbstlos glücklich machen.")
Genauso ist es mit Gott:
Wir kommen nicht zu ihm UM zu sündigen. Wir erkennen, wir haben gesündigt und sehen den einzigen Ausweg darin, das Opfer Jesu für uns in Anspruch zu nehmen.

2. Ich habe mich nach der Hochzeit nicht absichtlich gehen lassen und kenne auch niemanden, von dem ich das behaupten würde. 
Also allein die Unterstellung, dass, wenn man Leuten einen Freifahrtschein zum Sündigen gibt, sie es dann auch hemmungslos tun, ist nicht haltbar.

3. Ich habe mich nach der Hochzeit nicht meinem Mann zuliebe nicht gehen lassen, sondern einfach weil ich es wollte. Ich achte gern auf mich, ich zieh mich gern schön an, ich sehe gern gut aus... Nicht meinem Mann zuliebe, sondern weil ich mich dann gut fühle. Natürlich begrüße ich es, wenn mein Mann mich auch schön findet;)
Genauso sündige ich nicht absichtlich NICHT nur um Jesus zu gefallen, ihm nachzufolgen oder meine Liebe zu beweisen. Ich tue das aus völlig egoistischen Gründen. Weil ich weiß, dass gewisse Dinge nicht gut sind für mich.
Paulus sagt:
Alles ist erlaubt, aber nicht alles ist nützlich; alles ist erlaubt, aber nicht alles erbaut.
(1. Korinther 10:23) 
Nachdem ich nun also Straffreiheit vor Gott habe, ist nicht mehr die Frage: Was erlaubt Gott und was nicht? Die Frage ist auch nicht, was gefällt Gott und was nicht?
Die Frage ist: Was ist nützlich? Was erbaut?
Um nochmal ins Bild Ehe zurück zu kehren:
Ich glaube, es ist für meinen Mann wesentlich sinnvoller, wenn ich an unserer Ehe mir zuliebe festhalte (und meinen eigenen Vorteil darin sehe), als ihm zuliebe (und meine eigenen Bedürfnisse hinten anstelle).
Warum? Weil ich sonst irgendwann ausbrenne oder jemanden treffe, der sich um meine Bedürfnisse kümmert und ich dann feststelle, dass das eigentlich viel schöner für mich ist;)
Den Freibrief Jesu also nur nicht auszunutzen um ihm zu gefallen, ist sehr gefährlich, denn dann bin ich doch ziemlich anfällig für Sünden, die mir das Leben leichter machen; und selbst, wenn ich dem nicht nachgebe, muss ich permanent mit der Versuchung leben, die diese Sünde auf mich ausübt.

ABER ich kenne diese Seite. Ich kenne das "GOTT gefallen wollen". Ich würde behaupten, ich habe die ersten 5 Jahre meines Glaubenslebens danach gestrebt, bis Gott zu mir sagte:
"DU BIST MEIN GELIEBTES KIND, AN DEM ICH WOHLGEFALLEN HABE."
Ich hab diesen Satz schon sooo oft gelesen. Der Satz, den Gott über Jesus ausspricht, als er sich taufen lässt; und ich wollte immer diesem Jesus nachfolgen, und dass Gott das auch über mich sagt. 
Bis ich erkannt habe, dass ich mir das nicht verdienen muss. Gott spricht das über mich unperfekte Doreen aus, obwohl er weiß, wer ich bin und wie oft ich sündige, ja sogar WEIL er weiß, wer ich bin. 
DAS ist der Grund, auf dem ich baue, nicht das Ziel, auf das ich hinarbeite. 
Und jetzt sehe ich Jesu' Opfer als das, was es ist: Ein Freifahrtschein mich auf dieser Erde zu bewegen ohne Angst, ohne Verdammung, ohne das Streben sündlos zu leben, dafür mit Freude und dem Anerkennen meiner Unfähigkeit sündlos zu leben und gleichzeitig der absoluten Abhängigkeit von Gott, meiner Bedürftigkeit vor ihm.
Ich glaube, Gott hat uns zur Freiheit berufen und ich persönlich spüre diese Freiheit erst, seit ich nicht mehr versuche, Gott zu gefallen!

Wenn nun der Sohn euch frei machen wird, so werdet ihr wirklich frei sein.
Johannes 8:36 ELB

Und deshalb verkünde ich auch nicht mehr ein Evangelium, bei dem sich alles darum dreht, was ICH für Gott tun kann. Es ist ein selbstgerechtes kraftloses Evangelium, dass Christen lähmt und Nichtchristen abhält, es als das zu sehen, was es ist: Die gute Nachricht!:)
Nicht wir dienen Gott, Gott dient uns.
Wir sind zwar zur Anbetung Gottes geschaffen, aber für mich bedeutet das, Gott seine Position als Geber zuzugestehen, indem ich mich in die Position des Empfängers versetze, denn ganz ehrlich, ich habe Gott NICHTS zu geben!

Vater, ich liebe Dich, weil Du mich zuerst geliebt hast! Und ich möchte es gern in alle Welt hinaus schreien: Du bist ein Gott, der frei macht! Du bist ein Gott, der gibt. Leben. Im Überfluss.
Amen

PS: Zugegeben war dieser Post mal wieder wenig biblisch fundiert und eher ein Zeugnis und wirft auch verschiedene neue Fragen auf:
Können wir unsere Errettung verlieren?(Nein!)
Oder freiwillig abwählen? (Nein!)
Oder vom Glauben abkommen? (Nein!)
Was ist Nachfolge?
Was ist Anbetung?
Was ist mit den 10 Geboten?
etc.
Das alles war heute jedoch nicht Thema, wird aber vielleicht noch Thema werden!
Gott segne Euch!

PSS: Ihr seid gern dazu angehalten dies zu kommentieren, falls ihr dem zustimmt, aber auch und vor allem, falls ihr etwas fragwürdig findet oder komplett anders seht!:)

Mittwoch, 9. Mai 2018

Richten und gerichtet werden

Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn mit demselben Gericht, mit dem ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit demselben Maß, mit dem ihr [anderen] zumesst, wird auch euch zugemessen werden.
Matthäus 7:1‭-‬2

Ich hatte heute mal wieder eine interessante Diskussion und im Nachhinein ist mir dieser Bibelvers in den Sinn gekommen.
Ich will den jetzt gar nicht ausdeuten, mir ist nur aufgefallen, wieviel Wahrheit darin steckt.
Ich will grad nicht "nachdenken", was Jesus gemeint haben könnte, aber meine Erfahrung zeigt mir:
Hinter dem Maß, dass wir an andere anlegen, steckt meist das Maß, dass wir an uns selbst anlegen. Und wir verschärfen das Maß umso mehr für andere, je mehr wir selber daran scheitern.
Ein Beispiel:
Ich bin aus meiner Gemeinde vor allem aus einem Grund ausgetreten:
Weil sie sich vor allem um sich selber dreht und ich persönlich dort niemanden kannte, der wirklich ein Herz dafür hatte rauszugehen und das Evangelium unter die Leute zu bringen.
Ich war echt sauer, dass niemand den Jüngern gleich auf der Straße predigen oder für Menschen um Heilung beten wollte, sondern sich immer alle nur in ihrem eigenen Saft drehten.
Fakt ist aber: Mir selbst fehlt in 95% meines Alltags der Mut dafür. Aber es ist leichter anderen die Schuld zu geben und sie zurecht zuweisen, getreu dem Motto: Wenn ihr es anders machen würdet, würde mich das vielleicht auch motivieren.
Dabei sagt Jesus auch:

Was siehst du aber den Splitter im Auge deines Bruders, und den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Halt, ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen! — und siehe, der Balken ist in deinem Auge? Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, und dann wirst du klar sehen, um den Splitter aus dem Auge deines Bruders zu ziehen!
Matthäus 7:3‭-‬5

Und das ist etwas, wo ich gerade akut lerne: Bei mir selbst zu bleiben OHNE irgendjemand anderen zu verurteilen.
Und auch: Bei mir selber keinen Maßstab zu setzen. Es geht ja nicht darum irgendetwas für Jesus zu tun. Es geht darum, ihn in mir tun bzw wirken zu lassen.
Ich hab erst jetzt wirklich begriffen, dass die meisten Veränderungen erst innen geschehen.
Ich brauche Menschen nicht zurecht zu weisen, dass sie nicht von Jesus erzählen, denn es liegt nicht an ihrer mangelnden Bereitschaft, sondern an einem Mangel an Überfluss.

Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.
Lukas 6:45

Aber wenn das Herz eben nicht voll ist? Dann nützt alles pushen von außen überhaupt nichts. Wo keine Veränderung passiert, wo Christen auch nach Jahren noch die gleichen Probleme haben und sich im Kreis drehen, da mangelt es einfach an der Beziehung zu Jesus.
Mag sein, dass das irgendwie hart klingt, aber sagt Jesus nicht:

Wenn jemand dürstet, der komme zu mir und trinke! Wer an mich glaubt, wie die Schrift gesagt hat, aus seinem Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.
Johannes 7:37‭-‬38

Also entweder ist Jesus ein Lügner, oder jemand aus dessen Leib nicht Ströme lebendigen Wassers fließen, sollte ganz dringend mehr trinken;)
Und es ist nicht schlimm jemandem das IN LIEBE zu sagen oder vielmehr zu raten.
Denn das ist kein WERK. Es ist nichts, das Kraft kostet.
Selbst wir Christen sind so sehr infiziert mit dem weltlichen Leistungsdenken. Und dass obwohl wir all die Worte von Jesus kennen und auch ständig floskelhaft durch die Gegend werfen. Sätze wie:

Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken ! Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.
Matthäus 11:28‭-‬30

Und dann weist uns der Teufel auf eine unserer charakterlichen Schwächen hin und wir denken, wir müssen jetzt an uns arbeiten.
Ich bspw. nehme mir vor geduldiger mit meinen Kindern zu sein. Mehr auf sie zu achten, statt immer nur meine Bedürfnisse im Blick zu haben... Und rate was?
NATÜRLICH! Ich scheitere daran.
Warum? Weil ich denke: Ich bin jetzt Christ. Ich hab den heiligen Geist, ich muss jetzt sanftmütig sein.
Aber die Wahrheit ist:

Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue , Sanftmut, Selbstbeherr­schung.
Galater 5:22

Die Frucht des Geistes besteht nämlich in lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit.
Epheser 5:9

WOW! Die Frage ist: Hab ich Gottes heiligen Geist? Definitiv ja. Das heißt: Ich BESITZE bereits alle seine Früchte. Manche sind vlt noch unreif, aber eines steht fest: Die Früchte wachsen nicht, indem ich sie von außen dazu zwinge. Sie wachsen von innen heraus, indem ich mich mit dieser Wahrheit fülle.
Ich bin sanftmütig - das ist mein Wesen als neue Kreation.
Spricht mein Verhalten manchmal dagegen? Ja! Aber es ist so gefährlich die Wahrheit an meinem Verhalten zu messen.
Joseph Prince, ein Prediger, den ich gerade echt gern höre, sagt sinngemäß:
Unser Verhalten darf nicht unsere Identität bestimmen, sondern unsere Identität sollte unser Verhalten bestimmen.
Das heißt: Jemand, der WEIẞ, dass er in Christus ein Königskind ist, der wird sich auch so verhalten. Im Gegenzug wird er, wenn er sich mal nicht so verhält aber nicht denken, dass er kein Königskind mehr ist.
Und andersherum: Jemand der glaubt, dass er ein Sünder ist, den wird es auch nicht groß "stören", dass er sündigt, weil er von sich selbst ja sowieso nichts Besseres erwartet.

Der Schlüssel zu einem heiligen Leben ist also, wie ich glaube, zu WISSEN, dass wir geheiligt sind. Dass wir HEILIGE sind und nicht mehr SÜNDER! Und das nicht nur dahin zu sagen, sondern diese Wahrheit wirklich für sich in Anspruch zu nehmen und sich damit zu füllen.
Zu glauben, dass allein Jesus Veränderung schenken kann und jedes äußere Verbiegen zu einer Veränderung hin eher Schaden
 anrichtet, als tatsächlich Frucht bringt.
Den die Frucht kommt vom Geist Gottes,NICHT VON UNS!

Wo bleibt nun das Rühmen? Es ist ausgeschlossen!
Römer 3:27 SCH2000

Ich schreibe es gern nochmal, vor allem um es mir selber immer wieder ins Gedächtnis zu rufen:
Wenn mich selbst rühmen ausgeschlossen ist, DANN und NUR DANN ist es Jesus! (Und dann ist es nachhaltig da von innen heraus!)
Ihm sei alle Ehre für ABSOLUT ALLES!

Er tut alles und wir dürfen in  ihm ruhen. Sein Joch ist sanft.
Was für ein wunderbarer Gott. Was für eine wunderbare Nachricht! Welch ein ECHTES EVANGELIUM!
AMEN!